Sonntag, 26. März 2017

Einige Eindrücke der TeilnehmerInnen am Finale der Deutscholympiade 2017 am Goethe Institut-Jaunde


Das Finale war ein bisschen schwer, besonders das Hōrverstehen. Aber den schriftlichen Ausdruck habe ich leicht gefunden. Trotzdem ist die Stimmung hier ganz toll.“
MANGANTCHEUTH Paule Audrey , Schülerin in der 1ère A4 , Lycée Ndog- Hem in Douala, Gewinnerin der Olympiade 2017
MANGANTCHEUTH Paule Audrey

Ich komme aus Bamenda und besuche das Gymnasium von Nitob in der 1ère A4. Die Prüfung war super, weil ich gut gearbeitet habe. Ich hoffe, dass meine Ergebnisse toll sein werden. “
FOKOU Yannick Joel , Schüler in der 1ère A4, lycée Nitob in Bamenda
FOKOU Yannick Joel 


Ich wohne in Douala und besuche das Lycée Bilingue Bépanda. Die Olympiade ist etwas Gutes für mich, weil ich eine neue Erfahrung mache. Die Lehrer sind sehr offen und nett zu mir. Aber das Hōrverstehen war schwieriger als die anderen Aufgaben. Alles ging rascher, als ich mir vorgestellt hätte.“
YATOU POUAMOU Joyce, Schülerin in der 1ère A4 Lycée Bilingue Bépanda in Douala, Gewinnerin der Olympiade 2017
YATOU POUAMOU Joyce

Ich komme aus Bamenda und besuche die Government Bilingual High School in der Klasse 1ère A4. Was die Prüfung betrifft, kann ich sagen, dass sie ein bisschen schwer war. Es gab nicht genug Zeit für alle Rubriken. Deshalb war ich ehrlich gesagt damit überhaupt nicht fertig. Trotzdem habe ich mein Bestes getan.“
NGUEDIA GOUFACK Any Cyriane, Schülerin in der 1ère A4 Government Bilingual High School Bamenda

NGUEDIA GOUFACK Any Cyriane

Ich komme aus Lycée Dogba und bin Schüler in der Klasse 1ère A4. Es gefällt mir sehr, am Finale der Deutscholympiade hier in Jaunde teilzunehmen. Aber die Aufgaben bei diesem Finale finde ich schwer. Trotzdem sind der Empfang und die Stimmung hier unheimlich super.+
ABDOULAZIZ HAMADOU, Schüler in der 1ère A4 , Lycée Dogba


ABDOULAZIZ HAMADOU

Ich komme aus Garoua und besuche das Lycée von Nassarao. Ich bin Schülerin in der Klasse  2nde A4. Ich fühle mich unwohl, weil die Aufgaben bei dem Finale schwer sind. Ich habe mich überhaupt nicht ausgekannt. Trotzdem freue ich mich sehr über diese erste Erfahrung.“
AMINATOU DJOUBAIROU, Schülerin in der 2nde A4 , Lycée von Nassarao

AMINATOU DJOUBAIROU



Von William CHANTCHO Douala - KAMERUN

Bericht von der Deutscholympiade 2017 am Goethe-Institut Jaunde - KAMERUN

Am 24. März 2017 wurde am Goethe- Institut in Jaunde das Finale der Deutscholympiade organisiert. Das Ziel war es, die vier besten kamerunischen SchülerInnen herauszufiltern, die am pädagogischen Austauschdienst nächsten Sommer in Deutschland teilnehmen werden. 24 Deutschlernende, darunter 17 Mädchen und 7 Jungen wurden nach Jaunde eingeladen, um ihre Leistungen auf der nationalen Ebene nachzuweisen. Die Prüfung war im Großen und Ganzen in zwei Hauptphasen gegliedert: die schriftliche und die mündliche Phase.

Schriftliche Phase der Deutscholympiade
Die Prüfung begann um 8 Uhr mit den Willkommensworten von Stéphane Konlack, dem Projektmitarbeiter für die Bildungskooperation Deutsch am Goethe-Institut Jaunde. Er sprach zu den TeilnehmerInnen, die aus den zehn Regionen Kameruns kamen.

Die erste Phase der Prüfung bestand hauptsächlich aus drei Teilen von je 30 Minuten: dem Leseverstehen, dem Hörverstehen und dem schriftlichen Ausdruck. Sie begann gegen 9 Uhr 30 und endete um 11 Uhr. Dann gab es eine kleine Pause von 15 Minuten, in der Kaffee, Tee und Croissants angeboten wurden.




Mündliche Phase der Deutscholympiade
Darauf ging es mit der mündlichen Evaluierung der Kandidaten und Kandidatinnen weiter. Sie wurden zu zweit auf Sprechkompetenz geprüft.. Sie mussten in der Lage sein, ganz spontan mündlich auf verschiedene ihnen gestellte Fragen zu reagieren. Gegen 13 Uhr ging diese Phase zu Ende und ein Mittagessen wurde angeboten . Inzwischen hatte sich der Prüfungsausschuss versammelt, um die Ergebnisse festzustellen. Die SchülerInnen konnten diese Gelegenheit ausnutzen, um sich kennen zu lernen und um ihre ersten Eindrücke über dieses Finale auszutauschen. Nach der Mittagspause konnten die Teilnehmer(Innen) sich einen spannenden und aktuellen Film ansehen. Dieser Film, “King of Bebab”, präsentierte die Liebe zwischen einem jungen Türken und einer jungen Deutschen. Das Mädchen ist schwanger geworden. Doch die Eltern des jungen Türken sind wegen der kulturellen Differenz total gegen diese Beziehung und sehen sie als Verrat und Sittenverdorbenheit an.

Abschließend wurden um 18 Uhr die Ergebnisse bekannt gegeben. Die vier besten Schülerinnen, die im nächsten Sommer die Flugreise nach Deutschland antreten werden, sind :

1-MANGAMTCHEUTH Paule Audrey ( Lycée Ndog- Hem von Douala )
2-NGONO NDONG Françoise ( Collège de la Retraire von Yaoundé )
3-YATOU POUAMOU Joyce ( Lycée Bilingue Bépanda von Douala)
4-BEESE BAS’ ESSAMBA Séphora ( Lycée Bilingue Bepanda von Douala )
von links nach rechts  Ngono , Mangamtcheuth, Beese Bas' und Yatou

Das Treffen schloss mit den Gratulationsworten der Expertin für Unterricht am Goethe- Institut Jaunde Katja Buchecker an die Gewinnerinnen. 
Gruppenbild mit Katja Buchecker

Die anderen TeilnehmerInnen wurden prämiert. Für einige von ihnen ist für nächsten Sommer eine Reise nach Kribi im Süden Kameruns geplant . Schließlich wurde ein Grupppenbild aufgenommen, um das Finale der Deutscholympiade 2017 von Jaunde zu verewigen.



William CHANTCHO, Daf-Lehrer Douala- KAMERUN



Donnerstag, 16. Februar 2017

Interview mit Johanna SCHOLVIEN, Gastschülerin in Baho Bilingual High School von Douala KAMERUN

Nachbarschaft : Können Sie sich bitte vorstellen ?
Johanna : Mein Name ist Johanna SCHOLVIEN. Ich bin seit drei Wochen in Kamerun und Schülerin in Baho Bilingual High School Douala . Dort besuche ich die Klasse von „2nde A4“ .
Nachbarschaft : Woher kommen Sie eigentlich ?
Johanna : Ich komme aus einem kleinen Dorf in Süddeutschland. Dort habe ich zehn Jahre die Freie Schule Albris besucht. Nach meinem Auslandsaufenthalt hier in Kamerun werde ich an diese Schule zurückkehren, um das Schuljahr abzuschließen.
Nachbarschaft : Was erhoffen Sie sich von Ihrem Aufenthalt in Kamerun ?
Johanna : Ich hoffe, die französische Sprache besser zu sprechen, neue Kontakte zu knüpfen und viele neue Erfahrungen zu sammeln.
Nachbarschaft : Wie gefällt es Ihnen bisher ?
Johanna : Es ist nicht immer einfach, aber bis jetzt gefällt es mir in Kamerun sehr gut.
Nachbarschaft : Wie beurteilen Sie das kamerunische Schulsystem ?
Johanna : Für eine Beurteilung bin ich noch nicht lange genug in Kamerun. Was mir allerdings aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass wesentlich mehr Texte von Lehrern diktiert werden. Auch das Schreiben von Exposés ist in Deutschland nicht so verbreitet wie hier. Ein Unterschied zu Deutschland ist auch, dass die Schüler nach der Prüfung die Punkte „verhandeln“. Während es in Deutschland die Noten 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht) gibt, kann man in Kamerun mehr Punkte erhalten. Die höchste Note ist übrigens 20/20. Mir ist auch aufgefallen, dass es sehr viele Freistunden gibt, in denen man Zeit hat, die Hausaufgaben zu machen, oder um sich mit Klassenkameraden zu unterhalten. In Deutschland ist es anders. Dort gibt es selten Freistunden. Dafür ist in den meisten Schulen die Pause etwas länger.
Nachbarschaft : Was fällt Ihnen besonders beim Deutschunterricht auf ?
Johanna : Im Deutschunterricht habe ich bis jetzt noch keine großen Veränderungen festgestellt. Allerdings ist doch ein Unterschied, dass Tests, Exposés oder Hausaufgaben im Unterricht verbessert werden und nicht wie in Deutschland vom Lehrer eingesammelt und korrigiert oder als Hausaufgabe aufgegeben werden.
Nachbaschaft : Welche anderen afrikanischen Länder haben Sie bisher besucht ?
Johanna : Mein Auslandsaufenthalt in Kamerun ist der erste außerhalb Europas. Außer Kamerun habe ich noch keine afrikanischen Länder besucht .
Nachbarschaft : Wie sind Ihre Beziehungen zu den kamerunischen Mitschülern und zu den Lehrern?
Johanna : Mit der Zeit habe ich mich mit einigen Mitschülerinnen und Mitschülern angefreundet. Im Großen und Ganzen sind die Schüler und Lehrer nett zu mir und respektieren mich. Es kommt allerdings ab und zu zu Diskussionen, ob ich den Test oder das Exposé mitschreiben muss. Nicht weil ich keine Lust hätte, den Test oder das Exposé zu schreiben, nein da verteidigen mich meine Klassenkameraden.
Nachbarschaft : Was hat es bisher für Schwierigkeiten gegeben ?
Johanna : Wirklich nennenswerte Probleme gibt es bis jetzt nicht. Allerdings war es vor allem am Anfang nicht immer einfach, sich mit den Lehrern und den Mitschülern zu verständigen, da ich die französische Sprache nicht fließend spreche.
Nachbarschaft : Können Sie etwas über die afrikanische Kultur im Allgemeinen und die kamerunische Kultur im Besonderen sagen ?
Johanna : Eine wirklich ausschlaggebende Antwort kann ich leider auf diese Frage noch nicht geben, da ich noch nicht so lange in Kamerun bin.
Nachbarschaft : Was würden Sie gerne am Ende Ihres Aufenthalts mitnehmen ?
Johanna : Am Ende meines Aufenthalts würde ich gerne die Wärme meiner Freunde, die ich hier gefunden habe, die Menge von Erinnerungen und die eine oder andere kamerunische Spezialität mitnehmen.


William CHANTCHO und Walter Böhme führten das Interview.

Samstag, 11. Februar 2017

Unterstützung für ein Gesundheitszentrum in Kamerun

Mit viel Freude überreichten die angehenden Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter [Hauswirtschaftsschüler] der Heinrich Metzendorf Schule Bensheim  einen Spendenscheck an Sister Schola, die 2015 ein Gesundheitszentrum in Kamerun/Mbalmayo  eröffnet hat [...] 
Die Auszubildenden unterstützen die Sister Schola Foundation in Kamerun bereits seit drei Jahren und können so von Beginn an Umsetzung, Entwicklung und Erfolge mitverfolgen. 
Die Sister Schola Foundation ist ein zertifiziertes und privat organisiertes Hilfsprojekt der Darmstädter Kinderkrankenschwester Scholastique Hafner. Beim Besuch in der Schule hat Schola das Selbsthilfeprojekt vorgestellt und zeigte einen kleinen Film über den Alltag und die Fortschritte des Gesundheitszentrums. 
In Kamerun gibt es keine gesetzliche Krankenversicherung, die Versorgung ist oft schlecht und nur wenige können es sich leisten, die medizinische Versorgung in der Stadt in Anspruch zu nehmen. 
Erste Erfolge waren schnell zu verzeichnen. Es gibt sechs Zimmer und mittlerweile 15 feste Angestellte. Es gibt einen Brunnen, einen Stromgenerator und ein EKG-Gerät für das Entbindungszimmer. Inzwischen sind mehr als 20 Kinder dort geboren worden. Ihr nächstes Vorhaben ist, eine kleine Kantine einzurichten, die von Angestellten und Patienten genutzt werden kann. Dabei sollen in erster Linie vor allem regionale und gesunde Lebensmittel verwendet werden.  (Bergsträßer Anzeiger 11.2.2017)

Montag, 30. Januar 2017

Schwierigkeiten mit der Recherche im Internet

"Als die Barry-Brüder in den 1970ern Jahren in N’Zerekore, einer Stadt im Südwesten von Guinea, geboren wurden, schrieb man Fulfulde noch mit arabischen Buchstaben. Ein eigenes Fulfulde-Alphabet gab es nicht. Arabisch wurde in der ehemaligen französischen Kolonie behelfsmäßig benutzt und war den Menschen durch das Lesen des Korans bekannt. 90 Prozent der Menschen in Guinea sind Muslime."

Jetzt sind sie schon weiter. Sie wollen erreichen, dass Google das von ihnen erfundene Fulfulde-Alphabet akzeptiert.

taz.de 29.1.17

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Tierno Monénembo: Kubas Hähne krähen um Mitternacht

Tierno Monénembo ist ein Afropolit, und das war er schon lange, bevor dieses Wort für Afrikaner, die die ganze Welt bespielen, erfunden wurde. Als junger Mann floh er vor der kommunistischen Diktatur in seiner Heimat Guinea: Zu Fuss ging er nach Senegal, wo er ein Studium der Biochemie aufnahm, das er in Côte d’Ivoire fortsetzte und in Frankreich mit der Promotion abschloss. Er unterrichtete in Marokko und Algerien sowie als Gastprofessor in den USA. Schreibstipendien erlaubten ihm mehrmonatige Aufenthalte in der Schweiz, in Brasilien und Kuba.
Der Familienverband der Diallos, in den er 1947 geboren wurde, ist so zahlreich, dass er als Autor ein Pseudonym vorzieht, in dem ein Wort seiner Muttersprache Fufulde steckt, nämlich «nenembo» – «Mutter». Unter diesem Namen ist er einer der erfolgreichsten frankofonen Romanautoren. Schon sein Erstling «Les crapauds-brousse» wurde 1979 im renommierten Pariser Verlag Seuil veröffentlicht, wie auch die zehn folgenden Romane, von denen vier angesehene Preise erhielten.

So unterschiedlich wie Tierno Monénembos Themen – Diktatoren in Afrika, Leben im Exil, historische Porträts, auch ein Roman zum Genozid in Rwanda –, so unterschiedlich ist auch sein Stil: Bald klingt der westafrikanische Griot durch, der große Helden und ihre Taten besingt, bald erschweren ausufernde Dialoge und extravagante Anspielungen das Verständnis. Wohl auch deshalb erschienen bisher nur zwei seiner Romane auf Deutsch: «Cinema» und «Zahltag in Abidjan», beide in den 1990er Jahren im Peter-Hammer-Verlag.

Bei Monénembos neuestem, erst 2015 erschienenem Roman griff der Verlag schnell zu: «Kubas Hähne krähen um Mitternacht» ist ein Spiel mit Klischees und Erwartungen. 
Unter dem Einfluss von Rum und heißen Rhythmen agieren der schlitzohrige Ignacio, der davon lebt, Touristen zu schröpfen, obskure Geschäftsleute, die zwischen Restkommunismus und freier Marktwirtschaft operieren, eine temperamentvolle dunkelhäutige Schöne, deren Kleiderfarbe auf Zukünftiges verweist, und ein Milizionär, der überall seine Hände im Spiel hat, aber von seiner Frau betrogen wird. Zwischen ihnen sucht Tierno Alfredo Diallovogui, genannt El Palenque, eine Antwort auf die Frage, warum seine kubanische Mutter ihn als Kind bei seinem Vater in Guinea zurückließ.

Die Fotos des Grabes, das ihres sein soll, und eine Melodie, die ihm nicht aus dem Kopf geht, sind seine einzigen Wegweiser. Um nach Kuba zu gelangen, musste er dem Migrantenpfad folgen, der ihn durch die Sahara und übers Mittelmeer nach Paris brachte, wo er wundersamerweise weder Dealer noch Müllmann wurde, sondern ein Feinkostgeschäft aufmachte. Als Tourist fliegt er nach Kuba, wo ihn Ignacio auf seiner Initiationsreise begleitet. Zufälle – oder vielleicht das Wirken der Yoruba-Götter, wo nicht gar des mächtigen Milizionärs – treiben die Handlung voran, die Ignacio in einem langen Brief dem wieder nach Paris zurückgekehrten El Palenque erzählt. Das ist nicht immer schlüssig, denn vieles müsste der Angeschriebene selbst besser wissen. Aber Ignacio kann wesentliche Ergänzungen liefern, die in die Vergangenheit verweisen: Castros Begegnung mit einem Gutsbesitzer, dem er das Recht auf sein Eigentum in einem Dokument garantierte, und den Besuch einer afrikanischen Delegation in Havanna zu den elften Weltjugendspielen.
Damals, das war 1978, befanden sich unter den Tausenden Gästen Berühmtheiten wie Miriam Makeba, aber auch ein Saxofonspieler aus Guinea, der sich in die schöne Kubanerin Juliana verliebte, ausgerechnet die Tochter jenes Gutsbesitzers, der Castros Unterschrift aufbewahrt hat und seinerseits auf eine illustre Familiengeschichte zurückblickt.
«Zu gewissen Zeiten», schreibt Ignacio dem Freund, «tritt die große Geschichte aus ihrer Sphäre, hockt sich in die Eckkneipe und stößt mit der kleinen an.» Und was sich daraus ergibt, ist eine Erzählung wert.


Tierno Monénembo: Kubas Hähne krähen um Mitternacht. Aus dem Französischen von Gudrun und Otto Honke. Peter-Hammer-Verlag, Wuppertal 2016. 

Almut Seiler-Dietrich

(Erstveröffentlichung: NZZ, 28.12.2016, S. 31.)

Freitag, 23. Dezember 2016