Freitag, 3. April 2026

Klagen der Bauern

 

Man hat uns gesagt: „Geht in die Landwirtschaft ! Die Erde lügt nie. 

Wir haben ihnen geglaubt. Wir haben den Komfort des Traums verlassen, um in das Leiden der Realität einzutreten. Wir haben die Machete, die Hacke, die Daba genommen. wir haben der Sonne getrotzt, dem Regen, dem Schlamm, den Insekten, der Müdigkeit, den schlaflosen Nächten und den Tagen, die den Rücken brechen. Wir haben mit Glauben gesät, wir haben mit Mut gearbeitet. Wir haben mit Geduld gewartet. Und als die Ernte endlich aus der Erde kam, dachten wir, endlich die Frucht unseres Opfers in den Händen zu halten.

Doch genau hier beginnt der wahre Verrat. Beim Verkauf zählen unsere Anstrengungen nicht mehr. Unsere Ausgaben sprechen nicht mehr. Unsere Schmerzen haben keinen Preis mehr. Nein. Sie sind es, die bestimmen. Sie sind es, die entscheiden. Sie sind es, die uns niederdrücken. Sie sind es, die Monate des Schweißes betrachten, als wäre es eine seelenlose Ware. Sie setzen beleidigende Preise fest, die weder unsere Kosten respektieren, noch den Transport, noch das Saatgut, noch die Betriebsmittel, noch die Arbeitskraft, noch die verlorene Zeit, noch die Schulden, die wir aufgenommen haben, um zu produzieren. Mit anderen Worten: man, verlangt von uns, wie Sklaven zu arbeiten und wie Bettler zu verkaufen. Das ist die Wahrheit.

Man drängt uns mit schönen Worten zur Erde, aber in dem Moment, in dem wir von ihr leben sollen, würgt man uns. Man bestiehlt uns auf legale Weise. Man verarmt uns systematisch, bis man uns glauben lässt, wir seien gescheitert, obwohl es ein ganzes System ist, das darauf aufgebaut ist, uns auf den Knien zu halten. Das Land ernährt sich dank der Bauern, doch die Bauern selbst leben im Leid. Die Märkte sind voll unserer Produkte, doch unsere Häuser sind ohne Frieden. Unsere Felder produzieren Nahrung, doch für uns wird daraus Armut. 

Was für ein Skandal! Was für eine Schande! Was für eine Grausamkeit! Die Erde lügt nicht. Die Erde gibt entsprechend der Anstrengung. Es sind die Menschen, die lügen. Es sind die Vertriebssysteme, die lügen. Es sind die ausbeuterischen Käufer, die lügen. Es sind die politischen Reden ohne Lösungen, die lügen. Denn wozu produzieren, wenn der Produzent arm stirbt? Wozu ernten, wenn der Verkauf zur Demütigung wird? Wozu die Jugend zur Landwirtschaft ermutigen, wenn dahinter alles organisiert ist, um sie zu entmutigen, auszubeuten und anzuwidern? Die Jugend hat keine Angst vor der Arbeit. Sie hat Angst vor der Ungerechtigkeit. Sie hat keine Angst, sich die Hände schmutzig zu machen. Sie hat Angst, sich umsonst zu opfern. Sie hat keine Angst vor der Erde. Sie hat Angst vor den Geiern, die am Ende auf die Ernte warten, um den Schweiß der Armen zum Preis der Verachtung zu kaufen. Man muss die Dinge klar sagen: dieses Land tötet den Mut seiner Jugend, wenn es die Produzenten ohne Schutz lässt, ohne faire Preise, ohne organisierte Märkte, ohne lokale Verarbeitung, ohne Respekt für ihren Schweiß.  

Und doch: Ohne uns gibt es keine Nahrung. Ohne uns gibt es keinen Markt. Ohne uns gibt es kein Leben. Also haben wir genug von den Lügen, genug von den leeren Worten, genug von den nutzlosen Ratschlägen aus den Büros an diejenigen, die auf den Feldern leiden. Wir verlangen kein Mitleid, wir verlangen Gerechtigkeit. Wir verlangen keinen Applaus, wir verlangen endlich würdige Preise. Wir wollen nicht mehr als Opfer gesehen werden. Wir wollen, dass  endlich der Wert unserer Arbeit respektiert wird.



William CHANTCHO, Douala -KAMERUN

Donnerstag, 19. März 2026

Mehrsprachigkeit IV

 Wir gingen aus von der Mehrsprachigkeit, davon, wie gut es ist, wenn man in einem Land wie Kamerun, in dem über 200 Sprachen gesprochen werden, neben seiner Muttersprache auch die Verkehrssprache beherrscht, über man sich mit denen verständigt, die mit einer anderen Muttersprache aufgewachsen sind. Hinzu kommt die allgemeinere Überlegung, dass Mehrsprachigkeit zu größerer Empathie führt, weil man mit der anderen Sprache eine andere Weltsicht lernt und sich beim Wechseln der Sprachen darin übt, schnell von einer Sicht in eine andere umzudenken. 

Doch es gibt auch eine andere Sicht auf Mehrsprachigkeit: Nämlich, je mehr Sprachen zur Verfügung stehen, sich mit anderen zu verständigen (Verkehrssprache, Amtssprache, Weltsprache, Plansprache und leichte Übersetzungsmöglichkeit aufgrund von KI), desto weniger Anlass gibt es, an einer Sprache festzuhalten, die einem nur den Kontakt mit relativ wenigen Sprechern erlaubt. Jede neue Generation, die andere Sprachen lernt, pflegt die alte Sprache weniger. Mit den Sprechern stirbt die Sprache

Allerdings gibt es Ausnahmen wie z.: die Sprachen der Religionen, die zwar nicht mehr so lebendig sind wie ständig gesprochene, aber - wie im Falle des Lateins - fortlaufend von einer großen Zahl von Schreibern sich über die Jahrhunderte fortentwickeln als Kirchenlatein, dessen Grammatik sich stark veränderte, und - auch wenn es weit seltener als zuvor geschrieben wurde - als Sprache der Amtskirche des Vatikans eine Fülle von Neologismen aufnahm. Insofern gibt es Abstufungen der Lebendigkeit.

Die Sprache stirbt freilich nur, wenn sie nicht - wie jede quicklebendige Sprache - weiter vererbt wird. Heute gibt es freilich viel mehr Gründe, vorhandene Sprachen aufzugeben (und nicht zu vererben als bei früheren in sich geschlossenen Sprachgemeinschaften wie in einsamen Tälern, auf (Sprach-)Inseln und im Urwald.

Der häufigste Grund wird sein, dass neben der zu vererbenden Sprache bereits eine andere beherrscht wird, die von einer größeren Zahl von Sprechern als Erst- oder Zweitsprache gesprochen wird. 

Eine ZEIT-Autorin berichtet darüber, dass sie versucht, ihrem Sohn ihre und seine Muttersprache beizubringen, und dass er immer wieder abblockt mit: "Rede richtig mit mir!" Erst als sie mit ihm in eine Eltern-Kind-Gruppe mit polnischen Eltern geht, entwickelt er sein Polnisch.

Das passt zu unserer Erfahrung. Als wir mit unserer einjährigen Tochter nach England gingen, verzögerte sich ihre Sprachentwicklung. Es blieb bei Zwei-Wort-Sätzen. Nach einem rund 14-tägigen Urlaub in Deutschland hatte sie aber so gut wie alles aufgeholt. Uns schien, dass sie vorher keinen rechten Sinn im Deutschsprechen gesehen hatte, weil die Umwelt durchweg Englisch sprach.

Unser Sohn, der als Dreijähriger nach England kam, reagierte etwas anders. Er begann mit bedeutungsfreien Silben zu spielen, die er uns als Sprache seines Stofftieres vorstellte. Nach meinem Verständnis war das seine Reaktion darauf, dass ihm die Umwelt Texte lieferte, denen er mit deutschen Vokabular keinen Sinn entnehmen konnte. (Später hat er dann von sinnfreien Silben wieder Abstand genommen und die Sprache seines Stofftieres nach festen Regeln umgestaltet, so dass man erkennen konnte, ob die Ausgangssprache der Umformung Deutsch oder Englisch war. Als er dann älter wurde, hat er für uns Erwachsene die Grundsätze der Sprachumformung schriftlich festgenalten.)

Eine Maßnahme zur Verbreitung von Sprachen über Schrift stellt die Wikipedia mit inzwischen über 300 Sprachsektionen dar. Aufgrund des leichteren Zugangs zu Übersetzungen ist die Versuchung, Mehrsprachigkeit aufzugeben, gestiegen. Das wird vermutlich das Sprachensterben sehr verstärken. Doch ist zu hoffen, dass aufgrund der Erfahrung (und technischen Erleichterung) bei der Übertragung von Sprachen ins Internet das Ärgste noch verhütet werden kann.

Einiges wird auch jetzt schon getan:

"Mitten in Berlin, nahe dem Gendarmenmarkt, liegt eine moderne Version der Arche Noah. Kein gewaltiges Schiff, wie es die Original-Arche der biblischen Legende nach gewesen sein soll, die Funktion aber ist die gleiche: Sie bewahrt. Nicht Menschen und Tiere, sondern Sprachen, die vom Aussterben bedroht sind.# 

 Das Endangered Languages Archive (ELAR), so heißt diese moderne Arche, findet sich im vierten Stock der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Es ist das wohl größte digitale Archiv bedrohter Sprachen: Über 770 Sprachen aus über 90 verschiedenen Ländern werden hier vor dem Vergessen geschützt. Sei es Makaguaje aus Kolumbien mit nur noch einer Sprecherin oder Malak-Malak aus Nordwestaustralien, das noch acht Menschen sprechen. 

 Gespeichert sind Videos und Audioaufnahmen von Gesängen, Ritualen, Alltagsgesprächen, aber auch davon, wie ein Boot gebaut oder ein Dach mit Palmwedeln gedeckt wird. Grammatiken und Wörterbücher umfasst das Archiv ebenfalls, erstellt und gesammelt von Sprachforschern aus Südamerika, Afrika oder Australien. Manche stammen von den indigenen Sprechergemeinschaften selbst." (ZEIT 19.2.2026)

Mittwoch, 18. März 2026

Schienenverkehr in Kamerun

Wikipedia

Schienenverkehr in Kamerun gibt es seit der deutschen Kolonialzeit. In Kamerun existiert ein Bahnsystem in Meterspur. Es besitzt keine Verbindung zu benachbarten Staaten.

Deutsche Kolonialzeit

Die Topografie von Kamerun war ungünstig für den Bahnbau: Gebirge und ein dichter Urwaldgürtel im Hinterland des größten Hafens, Douala, verhinderten lange den Start Kameruns ins Eisenbahnzeitalter. So war die erste Eisenbahn, die in Kamerun in Betrieb ging, eine Feldbahn in der Spurweite 600 mm, die durch die private Westafrikanische Pflanzungsgesellschaft Victoria (WAPV) verlegt wurde. Sie führte von Zwingenberger Hof[1] bei Soppo, nahe dem damaligen Gouverneurssitz Buea, zu dem kleinen Hafen Viktoria (heute: Limbe) und bot auch Personenverkehr an.[2] Das Netz wurde weiter ausgebaut. Eine ähnliche Bahn betrieb die Cameroon Development Corporation (CDC) unmittelbar östlich des WAPV-Netzes. Letzteres war bis in die 1970er Jahre in Betrieb. Die Angaben zu dessen Spurweite variieren zwischen 600 mm und 610 mm.[3]

Die zweite Eisenbahn, die in Kamerun entstand, war die 160 km lange Bahnstrecke Bonaberi–Nkongsamba, auch Nordbahn genannt.

Drittes Bahnprojekt war die Bahnstrecke Douala–Mbalmayo, die Mittellandbahn, die die Schmalspurbahn Eséka–Makak ersetzte.

Die beiden letzteren Strecken wurden in Meterspur ausgeführt und setzten einen entsprechenden Standard auch für künftige Bahnbauten in Kamerun.

Französische Kolonialzeit

Der überwiegende Teil von Kamerun wurde nach 1918 als Mandatsgebiet an Frankreich überantwortet. Diese „Treuhandverwaltung“ animierte die französische Kolonialmacht nicht zu größeren Investitionen in die Eisenbahn des Landes. Sie stellte zunächst lediglich die Betriebsfähigkeit der unter deutscher Herrschaft gebauten Strecken wieder her. Die Nordbahn und die Mittellandbahn wurden im Betrieb einheitlich der Chemins de fer de Cameroun (CFC) unterstellt, waren aber nach wie vor zwei getrennte Netzteile. Der Bau des Bahnprojekts Douala–Mbalmayo wurde fortgesetzt, jedoch die Trasse nach Jaunde umgeleitet, das 1927 erreicht wurde. Dorthin war der Sitz der Kolonialverwaltung verlegt worden. Der Lückenschluss nach Mbalmayo erfolgte zunächst durch eine Bahn mit der Spurweite von 600 mm und Feldbahnmaterial von Otele aus. Erst 1933 wurde die Strecke auf Meterspur umgebaut. Eine bauliche Verbindung zwischen der Mittellandbahn und der Nordbahn kam erst 1955 über eine 12 km lange Strecke und eine 1850 m lange Brücke über den Wouri zustande.[4]

Die Umstellung auf Dieselbetrieb wurde seit 1950 forciert, da alle Kohle aus Südafrika importiert werden musste und es immer wieder zu Unregelmäßigkeiten bei deren Lieferung kam.

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Die deutsche Kolonie Kamerun

Kamerun war von 1884 bis 1919 als Schutzgebiet eine deutsche Kolonie. Die Kolonie hatte anfangs eine Fläche von 495.000 km², nach der Angliederung Neukameruns im Jahre 1911 hatte sie eine Fläche von 790.000 km² und war damit etwa 1,3-mal so groß wie das Mutterland.[2]

Durch den Versailler Vertrag von 1919 ging Kamerun offiziell in den Besitz des Völkerbundes über, der wiederum ein Mandat zur Verwaltung an die Briten und Franzosen gab. Daraufhin wurde Kamerun in ein Britisch-Kamerun und ein Französisch-Kamerun aufgeteilt.

Seit 1862 waren deutsche Handelshäuser in Gabun tätig, darunter das Hamburger Haus Woermann, dessen Agent Emil Schulz zugleich als kaiserlicher Konsul mit Amtsbefugnissen bis zum Kamerunästuar fungierte.
  • Deutsche Kolonie
  • Britisches Kamerun nach dem Ersten Weltkrieg
  • Französisches Kamerun nach dem Ersten Weltkrieg
  • unabhängiges Kamerun seit 1960
  • Deutsch-Kamerun 1905

     1868 errichtete Woermann die erste deutsche Faktorei in Duala. Am 19. März 1884 ernannte Reichskanzler Bismarck den Afrikaforscher und bisherigen deutschen Generalkonsul in Tunis, Gustav Nachtigal, zum kaiserlichen Kommissar für die Westküste Afrikas, mit dem Auftrag, die für den deutschen Handel interessanten Gebiete unter deutsches Protektorat zu stellen. Hierzu gehörte auch der Küstenstrich zwischen dem Nigerdelta und Gabun, insbesondere der gegenüber der Insel Fernando Poo in der Bucht von Biafra gelegene Teil.


    Am 10. Juli 1884 traf der von Togo kommende Reichskommissar Nachtigal auf der Möwe in Duala ein. Nach der Unterzeichnung von Schutzverträgen zwischen der deutschen Delegation und den wichtigsten Führern der DuáláNdumb’a Lobe (King Bell) und Ngand’a Kwa (Akwa), am 11. und 12. Juli 1884 kam es am 14. Juli in Duala zur Hissung der deutschen Flagge und Erklärung der „Schutzherrschaft“. Der fünf Tage später eintreffende britische Konsul Hewett, der Kamerun für England in Besitz nehmen wollte, musste sich mit einem förmlichen Protest begnügen. Er erhielt den Spitznamen „The too late consul“.[3

    (Wikipedia)

    Vor der Kolonialisierung basierte der Handel im Binnenland primär auf Tauschhandel und lokalen Märkten. Mit der deutschen Herrschaft änderte sich die Struktur:

    • Vordringen ins Hinterland: Ab den 1890er Jahren drangen deutsche Händler (z. B. Woermann, Jantzen & Thormählen) von der Küste in das Waldland vor. Sie errichteten sogenannte „Faktoreien“ (Handelsposten).

    • Warenangebot: Diese Stationen waren die Vorläufer des Einzelhandels. Sie tauschten europäische Industriegüter wie Textilien (Baumwollstoffe), Eisenwaren, Salz, Tabak und leider auch Alkohol und Waffen gegen lokale Exportprodukte wie Kautschuk, Elfenbein und Palmöl.

    Kamerun unter deutscher Herrschaft  (Youtube)


    Standorte: Erste feste ländliche Posten entstanden entlang der neu gebauten Infrastruktur, etwa in Edea, Ebolowa oder an den Endpunkten der Eisenbahnlinie, der 1908 begonnenen damaligen "Mittellandbahn".

    Kampf gegen das Königreich Bafut: Bafutkriege und die Schlacht von Mankon.

    Fortsetzung

    Zur Landeskunde von Gabun

    Gabun [...] ist ein Staat in Zentralafrika. Im Norden grenzt er an Kamerun und Äquatorialguinea sowie im Süden und Osten an die Republik Kongo. Seine Westküste liegt am Golf von Guinea. Durch das Land verläuft der Äquator. In dem zu großen Teilen von Regenwald bedeckten Land herrscht ein tropisches Klima. Die Hauptstadt des rund zwei Millionen Einwohner zählenden Landes ist Libreville. Neben verschiedenen Bantu-Sprachen sprechen die meisten der mehrheitlich christlichen Einwohner Französisch.

    Ab etwa 1839 war Gabun eine französische Kolonie. Seit der Unabhängigkeit 1960 litt Gabun fast durchgängig unter Diktaturen. Von 1967 bis 2023 wurde das Land von der Familie Bongo autoritär regiert. . Im Gegensatz zu der Mehrzahl der anderen Staaten in Subsahara-Afrika gehört Gabun nicht zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt.

    Seit einem Militärputsch 2023 regiert Brice Oligui Nguema, Kommandeur der gabunischen Republikanischen Garde.

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    Ende 2024 wurde per Referendum eine neue Verfassung verabschiedet. Diese begrenzt die Amtszeit des Präsidenten auf sieben Jahre (maximal zwei Amtszeiten) und verbietet eine dynastische Machtübergabe an Familienmitglieder – eine direkte Lehre aus der Bongo-Ära. Entgegen ursprünglicher Pläne für August wurden die Wahlen auf den 12. April 2025 vorgezogen. Nguema Oligui gewann die   Präsidentschaftswahl 2025 mit mehr als 90 Prozent der Stimmen.[8]

    Ausführlich deutsche mündliche Information, aber mit nicht kommentierten Filmsequenzen

    Was man über Gabun wissen sollte (10 Punkte - Werbung überspringen!)

    Transgabonais: "Eine Eisenbahnstrecke wurde in Gabun erstmals im Jahre 1885 geplant. Die Planung der heutigen Bahn begann im Jahr 1968. Die Finanzierung stand im Jahr 1973 und der Bau begann im Jahr darauf. Der erste Abschnitt von Owendo bis Ndjolé wurde 1978 eröffnet, die übrigen Abschnitte folgten schrittweise bis Dezember 1986. Der komplette Betrieb zwischen Owendo und Franceville wurde 1987 aufgenommen. Die Kosten lagen mit damals 1500 Milliarden CFA-Francs weit über dem Budget und führten fast zum Bankrott des Landes.

    Die Trans-Gabun-Bahn folgt dem Fluss Ogooué bis Ndjolé. Zu den wichtigsten Bauten gehören der Juckville-Tunnel, die Brücke über die Abanga-Sümpfe und die Brücke über dem Zusammenfluss von Ogooué und Ivindo. [...]"

    Viel Natur, nicht nur Erdöllieferant (Werbung überspringen!)