Editorial
Es macht uns immer Spaß, eine neue Ausgabe der Nachbarschaft zu veröffentlichen. Aber diese Ausgabe ist etwas Besonderes, denn unser Magazin ist seit Juli zwei Jahre alt. Zwar bedeuten zwei Jahre noch nicht unbedingt Reife, aber wir sind überzeugt, dass wir mit gutem Willen diese Reife Schritt für Schritt erreichen werden.
Dies ist freilich nur möglich mit immer mehr Beiträgen, von Bekannten und Unbekannten, was die Spezialialität der Nachbarschaft seit ihrer Entstehung ist.
Ein Beispiel dafür ist der Bericht von Thomas Frahms, einem Förderer der Nachbarschaft, mit dem Motto „Kamerun ist überall“; genau so wie die Emotion von Florence Tsague in ihrem Gedicht Zwischenland aus ihrer Adoptivheimat Deutschland.
Mit Franziska entdecken wir, dass noch Bauten aus der NS-Zeit stehen; mit William lernen wir einen jungen Betriebsleiter im Zeitalter der Globalisierung in Douala kennen.
Aus Deutschland schickt Gottfried Samoth den herzlichen Glückwunsch der Nachbarschaft an Gabun in dieser Periode, in der das Land 50 Jahre Unabhängigkeit feiert.
William kommt wieder mit dem Bericht des Workshops, zu dem sich im Goethe-Institut Kamerun einige Deutschlehrer und Germanistik-Studenten versammelten.
In dieser Festlichkeitsumgebung wünschen wir euch spannendes Lesen der 13. Ausgabe der Nachbarschaft, unseres Kulturaustauschmagazins.
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Samstag, 4. September 2010
Donnerstag, 1. Juli 2010
Fußballweltfest in Südafrika (Editorial)
Der Zeitraum zwischen dem 11. Juni und dem 12. Juli steht in Südafrika wie in der ganzen Welt unter dem Zeichen der Fußballweltmeisterschaft. Alle Augen sind auf Nelson Mandelas Land gerichtet. Die Fußballweltmeisterschaft ist nicht nur ein Länderkampf, sondern auch ein Weltfest um einen runden Gegenstand: Fußball.
Etwas Interessantes, was man in Südafrika feststellen kann, ist, dass die Südafrikaner nicht nur Fans ihrer Mannschaft „Bafana-Bafana“ sind, sondern auch Fans aller Mannschaften. Dies sieht man durch die große Animation in allen Stadien während der verschiedenen Spiele. Die Ikone Nelson Mandela hat selbst das Volk ermutigt, allen Ländern zu applaudieren.
Das beispielhafte Benehmen der Südafrikaner in den Stadien bestätigt die neue Ära der Entspannung und Toleranz nach den schweren Zeiten der Spannung wegen der Apartheidpolitik.
Südafrika 2010 ist auch ein Fest der Weltfußballfans.
Der Argentinier Lionel Messi, der Kameruner Samuel Eto’o, der Ivorer Didier Drogba, der Portugiese Christiano Ronaldo…, werden während dieser Periode durch Millionen Fans über die Grenzen ihrer Heimatländer hinaus bewundert.
Das Magazin Nachbarschaft, das immer seinen Beitrag zum gegenseitigen Kulturverständnis leisten will, lobt all diese Leute, die nicht auf unterschiedlichen Hautfarben schauen, die Ländergrenzen überschreiten, um der Fußballweltmeisterschaft 2010 einen anderen Sinn zu geben: Das Fußballweltfest.
Liebe Leserinnen und Leser! Viel Spaß beim Lesen der zwölften Ausgabe von „Nachbarschaft“, unserem Kulturaustauschmagazin.
Evariste Fosong
Etwas Interessantes, was man in Südafrika feststellen kann, ist, dass die Südafrikaner nicht nur Fans ihrer Mannschaft „Bafana-Bafana“ sind, sondern auch Fans aller Mannschaften. Dies sieht man durch die große Animation in allen Stadien während der verschiedenen Spiele. Die Ikone Nelson Mandela hat selbst das Volk ermutigt, allen Ländern zu applaudieren.
Das beispielhafte Benehmen der Südafrikaner in den Stadien bestätigt die neue Ära der Entspannung und Toleranz nach den schweren Zeiten der Spannung wegen der Apartheidpolitik.
Südafrika 2010 ist auch ein Fest der Weltfußballfans.
Der Argentinier Lionel Messi, der Kameruner Samuel Eto’o, der Ivorer Didier Drogba, der Portugiese Christiano Ronaldo…, werden während dieser Periode durch Millionen Fans über die Grenzen ihrer Heimatländer hinaus bewundert.
Das Magazin Nachbarschaft, das immer seinen Beitrag zum gegenseitigen Kulturverständnis leisten will, lobt all diese Leute, die nicht auf unterschiedlichen Hautfarben schauen, die Ländergrenzen überschreiten, um der Fußballweltmeisterschaft 2010 einen anderen Sinn zu geben: Das Fußballweltfest.
Liebe Leserinnen und Leser! Viel Spaß beim Lesen der zwölften Ausgabe von „Nachbarschaft“, unserem Kulturaustauschmagazin.
Evariste Fosong
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Samstag, 1. Mai 2010
Mehr Spaß im Zusammenwirken finden (Editorial)
Einigkeit macht stark, so das Sprichwort. Einigkeit macht Spaß, können wir auch mit vollem Recht sagen. Während einige Leute das Dasein der Einsamkeit wählen, glauben die anderen noch an die Kraft des Zusammenwirkens. Große Erlebnisse kommen oft durch einfache Ideen. So ist auch die Erfahrung der Kribiale, die 2007 in Kribi, einer Stadt im Süden von Kamerun, entstand, durch eine einfache Idee. Vor kurzem wurde das Kribiale Festival zum vierten Mal gefeiert. Wie war also die Kribiale 2010? Das können wir in „Erfahrungen“ lesen. Weitere Informationen darüber erhaltet ihr in „Wussten Sie das?“.
In dieser Ausgabe von Nachbarschaft sehen wir auch, dass Germanistik in Gabun in eine entscheidende Phase kommt, denn die ersten Studierenden dieses Lehrgangs haben an der Universität Omar Bongo von Libreville angefangen.
Die junge Diana Dongmo aus Kamerun sagt uns, „Du bist mein Bruder, Du bist meine Schwester“. In ihrem schönen Gedicht lädt sie uns ein, jeden als Bruder oder Schwester zu betrachten. In Afrika sagt man oft: „Mein Bruder“ oder „Meine Schwester“, auch wenn wir nicht dieselben Eltern haben. Es ist nur ein Liebeszeichen. Ja, auch ein Liebeszeichen für Afrika war und ist Leo Frobenius, Deutscher Ethnologe und echter Afrika-Verteidiger. Den entdecken wir in „Köpfe von gestern und heute“. Wir wollen die Jugendlichen in ihrem Forum nicht vergessen. Noch einige mehr von ihnen haben ihre Meinung über das letzte Thema "Wann soll man das Elternhaus verlassen" äußern wollen, und das finden wir natürlich gut! Viel Spaß wollen wir euch wünschen beim Lesen der Nachbarschaft, die nun schon in die 11. Runde geht!
Evariste Fosong
In dieser Ausgabe von Nachbarschaft sehen wir auch, dass Germanistik in Gabun in eine entscheidende Phase kommt, denn die ersten Studierenden dieses Lehrgangs haben an der Universität Omar Bongo von Libreville angefangen.
Die junge Diana Dongmo aus Kamerun sagt uns, „Du bist mein Bruder, Du bist meine Schwester“. In ihrem schönen Gedicht lädt sie uns ein, jeden als Bruder oder Schwester zu betrachten. In Afrika sagt man oft: „Mein Bruder“ oder „Meine Schwester“, auch wenn wir nicht dieselben Eltern haben. Es ist nur ein Liebeszeichen. Ja, auch ein Liebeszeichen für Afrika war und ist Leo Frobenius, Deutscher Ethnologe und echter Afrika-Verteidiger. Den entdecken wir in „Köpfe von gestern und heute“. Wir wollen die Jugendlichen in ihrem Forum nicht vergessen. Noch einige mehr von ihnen haben ihre Meinung über das letzte Thema "Wann soll man das Elternhaus verlassen" äußern wollen, und das finden wir natürlich gut! Viel Spaß wollen wir euch wünschen beim Lesen der Nachbarschaft, die nun schon in die 11. Runde geht!
Evariste Fosong
Montag, 1. März 2010
Solidarität für Haiti
Editorial
Die Bilder des letzten Erdbebens in Haiti waren so schockierend, dass nur gefühllose Leute gleichgültig darüber sein konnten.
Mündliche Erklärungen, Nachrichten, finanzielle und materielle Hilfe haben gezeigt, dass Solidarität noch als Wert in der heutigen Welt zählt. Viele Länder Afrikas, die oft als arme Länder gekennzeichnet werden, haben für einige Weile ihre Armut vergessen und an Haiti gedacht. Geldhilfe von Staaten, öffentliche und auch private Initiativen waren sehr spontan. Besonders ist mir aufgefallen, dass eine Sondersendung in einem privaten Fernsehen von Kamerun veranstaltet wurde, in der Leute ihre Beiträge für Haiti bringen konnten. Alle möglichen Leute haben Geld für Haiti gesammelt: Vereine, Individuen, Unternehmen, Schüler, Arbeiter und sogar Kinder.
Nachbarschaft lobt all diese Initiativen, besonders diese aus armen Ländern, die bereits verstanden haben, dass Großzügigkeit nicht immer von Überfülle abhängt.
Haiti ist aber nicht die einzige humanitäre Katastrophe unserer heutigen Welt. Vor lauter Bäumen sieht man den Wald nicht mehr!
Heilen ist gut, aber vorbeugen ist besser. Wie können wir also zusammen kommenden humanitären Katastrophen vorbeugen? Die Beispiele weltweit sind sichtbar: Kriege, Hungersnöte, Umweltverschmutzungen.
Bei dieser dunklen Ankündigung des neuen Jahres in Haiti frage ich mich wirklich, ob 2010 als hoffnungsvolles oder hoffnungsloses Jahr zu betrachten ist. Die Antwort liegt bei jedem selbst.
Evariste Fosong
Die Bilder des letzten Erdbebens in Haiti waren so schockierend, dass nur gefühllose Leute gleichgültig darüber sein konnten.
Mündliche Erklärungen, Nachrichten, finanzielle und materielle Hilfe haben gezeigt, dass Solidarität noch als Wert in der heutigen Welt zählt. Viele Länder Afrikas, die oft als arme Länder gekennzeichnet werden, haben für einige Weile ihre Armut vergessen und an Haiti gedacht. Geldhilfe von Staaten, öffentliche und auch private Initiativen waren sehr spontan. Besonders ist mir aufgefallen, dass eine Sondersendung in einem privaten Fernsehen von Kamerun veranstaltet wurde, in der Leute ihre Beiträge für Haiti bringen konnten. Alle möglichen Leute haben Geld für Haiti gesammelt: Vereine, Individuen, Unternehmen, Schüler, Arbeiter und sogar Kinder.
Nachbarschaft lobt all diese Initiativen, besonders diese aus armen Ländern, die bereits verstanden haben, dass Großzügigkeit nicht immer von Überfülle abhängt.
Haiti ist aber nicht die einzige humanitäre Katastrophe unserer heutigen Welt. Vor lauter Bäumen sieht man den Wald nicht mehr!
Heilen ist gut, aber vorbeugen ist besser. Wie können wir also zusammen kommenden humanitären Katastrophen vorbeugen? Die Beispiele weltweit sind sichtbar: Kriege, Hungersnöte, Umweltverschmutzungen.
Bei dieser dunklen Ankündigung des neuen Jahres in Haiti frage ich mich wirklich, ob 2010 als hoffnungsvolles oder hoffnungsloses Jahr zu betrachten ist. Die Antwort liegt bei jedem selbst.
Evariste Fosong
Freitag, 11. Dezember 2009
Es gibt noch viele Mauern abzubauen
Editorial
Am 9. November haben wir eines der wichtigsten Ereignisse des letzten Jahrhunderts wieder erlebt: Den Fall der Berliner Mauer. Ihr Bau am 13 August 1961 als wichtigste Kundgebung des kalten Krieges wurde ein unheimlicher Schock, nicht nur für die Deutschen, sondern auch für die ganze Welt. Nach 28 Jahren musste die Mauer fallen, als Resultat eines beharrlichen Kampfes der DDR-Bürger um ihre Freiheit. Dieser Kampf hätte nie ein fröhliches Ende gekannt, ohne die Unterstützung der Westdeutschen und aller Protagonisten der menschlichen Freiheit. Ein Wegbereiter dieses Falls, Willy Brandt, sagte: „Wir sind zwei deutschen Staaten, aber eine Nation.“
Am 9. November haben die Deutschen und alle Freunde der Freiheit und Einheit weltweit gefeiert, wie vor 20 Jahren, als die Mauer fiel. In dieser festlichen Atmosphäre müssen wir uns aber fragen, welche Lehre die Ereignisse von Berlin für die noch heute zersplitterte Welt gebracht haben.
So viele Mauern sind noch heute überall sichtbar. Mauern zwischen Israel und Palästina, Nordkorea und Südkorea, Mauern zwischen Nachbarländern in Afrika, Mauern zwischen Armen und Reichen in Amerika, in Indien…
Alle diese Mauern müssen auch unsere Aufmerksamkeit wecken, wie an diesem Tage der 9. November in Berlin.
Weil wir auf den Fall dieser noch bestehenden Mauern warten, leisten wir schon unseren kleinen Beitrag zur interkulturellen Verständigung mit der Nachbarschaft, unserem Kulturaustauschmagazin in ihrer 9. Ausgabe.
Evariste Fosong
Am 9. November haben wir eines der wichtigsten Ereignisse des letzten Jahrhunderts wieder erlebt: Den Fall der Berliner Mauer. Ihr Bau am 13 August 1961 als wichtigste Kundgebung des kalten Krieges wurde ein unheimlicher Schock, nicht nur für die Deutschen, sondern auch für die ganze Welt. Nach 28 Jahren musste die Mauer fallen, als Resultat eines beharrlichen Kampfes der DDR-Bürger um ihre Freiheit. Dieser Kampf hätte nie ein fröhliches Ende gekannt, ohne die Unterstützung der Westdeutschen und aller Protagonisten der menschlichen Freiheit. Ein Wegbereiter dieses Falls, Willy Brandt, sagte: „Wir sind zwei deutschen Staaten, aber eine Nation.“
Am 9. November haben die Deutschen und alle Freunde der Freiheit und Einheit weltweit gefeiert, wie vor 20 Jahren, als die Mauer fiel. In dieser festlichen Atmosphäre müssen wir uns aber fragen, welche Lehre die Ereignisse von Berlin für die noch heute zersplitterte Welt gebracht haben.
So viele Mauern sind noch heute überall sichtbar. Mauern zwischen Israel und Palästina, Nordkorea und Südkorea, Mauern zwischen Nachbarländern in Afrika, Mauern zwischen Armen und Reichen in Amerika, in Indien…
Alle diese Mauern müssen auch unsere Aufmerksamkeit wecken, wie an diesem Tage der 9. November in Berlin.
Weil wir auf den Fall dieser noch bestehenden Mauern warten, leisten wir schon unseren kleinen Beitrag zur interkulturellen Verständigung mit der Nachbarschaft, unserem Kulturaustauschmagazin in ihrer 9. Ausgabe.
Evariste Fosong
Freitag, 16. Oktober 2009
Eine neue Umgebung
Editorial
Nach den Sommerferien freuen wir uns auf einen neuen Treffpunkt in der Nachbarschaft. Einige von uns haben eine Reise gemacht; das heißt neue Städte oder Länder entdeckt, neue Leute kennengelernt und damit neue Eindrücke gesammelt.
Andere sind zu Hause geblieben und haben Ruhe gehabt und somit auch Energie für einen neuen Beginn gesammelt.
Für die Schüler und die Lehrer ist das neue Schuljahr immer ein neuer Start, wegen der neuen Schulumgebung: Neue Schüler, neue Lehrer, eine neue Klasse, neue Fächer, neue KommilitonInnen oder KollegInnen. Diese neue Umgebung soll eine Kraftquelle sein für die Herausforderungen des neuen Schuljahres.
Wie immer versprochen will unser Magazin euch in diesem neuen Schuljahr regelmäßig und treu begleiten.
Einige Mitarbeiter konnten sich in Deutschland treffen, andere sind telefonisch oder mit E-Mails in Kontakt geblieben.
Auch wenn wir uns nicht alle treffen konnten, ist nach einem Jahr Zusammenarbeit in der „Nachbarschaft“ das Mannschaftsgefühl sichtbar und beeindruckend geblieben, mit immer mehr Nachbarschaft-Freunden in Europa wie in Afrika. Dies gibt uns neue Kräfte, weiterzumachen.
In diesem neuen Umgebung wünschen wir euch viel Spaß in der 8. Ausgabe der Nachbarschaft, unserem Kulturaustauschmagazin.
Evariste Fosong
Zu dieser Ausgabe haben auch beigetragen:
Anastasia P. - Maria S. (Russland) – Waleed T. (Deutschland)- Wikipedia - Magazin Bibala.
Nach den Sommerferien freuen wir uns auf einen neuen Treffpunkt in der Nachbarschaft. Einige von uns haben eine Reise gemacht; das heißt neue Städte oder Länder entdeckt, neue Leute kennengelernt und damit neue Eindrücke gesammelt.
Andere sind zu Hause geblieben und haben Ruhe gehabt und somit auch Energie für einen neuen Beginn gesammelt.
Für die Schüler und die Lehrer ist das neue Schuljahr immer ein neuer Start, wegen der neuen Schulumgebung: Neue Schüler, neue Lehrer, eine neue Klasse, neue Fächer, neue KommilitonInnen oder KollegInnen. Diese neue Umgebung soll eine Kraftquelle sein für die Herausforderungen des neuen Schuljahres.
Wie immer versprochen will unser Magazin euch in diesem neuen Schuljahr regelmäßig und treu begleiten.
Einige Mitarbeiter konnten sich in Deutschland treffen, andere sind telefonisch oder mit E-Mails in Kontakt geblieben.
Auch wenn wir uns nicht alle treffen konnten, ist nach einem Jahr Zusammenarbeit in der „Nachbarschaft“ das Mannschaftsgefühl sichtbar und beeindruckend geblieben, mit immer mehr Nachbarschaft-Freunden in Europa wie in Afrika. Dies gibt uns neue Kräfte, weiterzumachen.
In diesem neuen Umgebung wünschen wir euch viel Spaß in der 8. Ausgabe der Nachbarschaft, unserem Kulturaustauschmagazin.
Evariste Fosong
Zu dieser Ausgabe haben auch beigetragen:
Anastasia P. - Maria S. (Russland) – Waleed T. (Deutschland)- Wikipedia - Magazin Bibala.
Sonntag, 20. September 2009
Editorial zur 7. Ausgabe von Nachbarschaft
Liebe Nachbarn und liebe Nachbarinnen!
Wir freuen uns, Ihnen eine neue Ausgabe von Nachbarschaft präsentieren zu können. Auch diesmal gibt es einen kunterbunten Mix aus Nachrichten, Erfahrungen und Empfindungen aus Europa und Afrika.
Diese reichen über den päpstlichen Besuch in Afrika, über die 60-Jahr-Feier des deutschen Grundgesetzes, bis hin zu einem Streifzug durch die europäische
Jugendpolitik und einer einmaligen Erfahrung, die ein deutscher Jugendlicher mit einer Gruppe musizierenden Kindern aus der Elfenbeinküste gemacht hat.
Ganz besonders freuen wir uns über diese aktuelle Ausgabe, weil sie die Jubiläumsausgabe – ein Jahr Nachbarschaft! – ist.
In der ersten Ausgabe haben wir uns das Ziel gesetzt, einen Beitrag zum Kulturaustausch zwischen Afrika und Europa zu leisten. Wir wollten Afrikanern und Europäern die Möglichkeit geben, direkt und unmittelbar in Kontakt zu treten und so „durch berühren mehr zu wissen“. Nicht nur die Themenauswahl für die aktuelle Ausgabe, sondern auch die internationalen und interkontinentalen Redaktionsmitglieder zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, dieses große Ziel zu erreichen.
Bedanken möchten wir uns deshalb nicht nur bei allen treuen Lesern und Förderern der Zeitschrift, die uns durch ihre positive Reaktion immer wieder unterstützen und motivieren, sondern vor allen Dingen auch bei all denjenigen, die regelmäßig oder sporadisch einen Beitrag zu Nachbarschaft leisten. Es ist toll, so ein vielfältiges Redaktionsteam vereint zu haben!
In der Hoffnung, noch viele spannende und abwechslungsreiche Nachbarschaftsausgaben veröffentlichen zu können und somit zu einer Verständigung zwischen „uns“ und „euch“ beizutragen, wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.
Franziska Goetz
Wir freuen uns, Ihnen eine neue Ausgabe von Nachbarschaft präsentieren zu können. Auch diesmal gibt es einen kunterbunten Mix aus Nachrichten, Erfahrungen und Empfindungen aus Europa und Afrika.
Diese reichen über den päpstlichen Besuch in Afrika, über die 60-Jahr-Feier des deutschen Grundgesetzes, bis hin zu einem Streifzug durch die europäische
Jugendpolitik und einer einmaligen Erfahrung, die ein deutscher Jugendlicher mit einer Gruppe musizierenden Kindern aus der Elfenbeinküste gemacht hat.
Ganz besonders freuen wir uns über diese aktuelle Ausgabe, weil sie die Jubiläumsausgabe – ein Jahr Nachbarschaft! – ist.
In der ersten Ausgabe haben wir uns das Ziel gesetzt, einen Beitrag zum Kulturaustausch zwischen Afrika und Europa zu leisten. Wir wollten Afrikanern und Europäern die Möglichkeit geben, direkt und unmittelbar in Kontakt zu treten und so „durch berühren mehr zu wissen“. Nicht nur die Themenauswahl für die aktuelle Ausgabe, sondern auch die internationalen und interkontinentalen Redaktionsmitglieder zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, dieses große Ziel zu erreichen.
Bedanken möchten wir uns deshalb nicht nur bei allen treuen Lesern und Förderern der Zeitschrift, die uns durch ihre positive Reaktion immer wieder unterstützen und motivieren, sondern vor allen Dingen auch bei all denjenigen, die regelmäßig oder sporadisch einen Beitrag zu Nachbarschaft leisten. Es ist toll, so ein vielfältiges Redaktionsteam vereint zu haben!
In der Hoffnung, noch viele spannende und abwechslungsreiche Nachbarschaftsausgaben veröffentlichen zu können und somit zu einer Verständigung zwischen „uns“ und „euch“ beizutragen, wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.
Franziska Goetz
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